Rückblick


Sommer-Jazz auf dem Helenenhof
„Summer time and the living is easy“

aus dem Quickborner Tageblatt vom 27.08.2018

Summer Jazz


 Wiener Liederabend im Artur-Grenz Saal in Quickborn

aus dem Quickborner Tageblatt vom 21.04.2018



Sinfunikunzert in Quickborn-Renzel


aus dem Quickborner Tageblatt vom 22.01.2018

Sinfunikunzert

(Klick auf den Text vergößert das Bild)

Timo Brandt stellt seinen ersten Gedichtband in Quickborn vor

Quelle: https://www.shz.de/18526396 ©2017

Lyrik und Musik in Martin-Luther-Kirche in Quickborn-Heide.

Es war eine Symbiose, die nicht harmonischer und authentischer hätte sein können:
Der Kulturverein und der Rotary Club Quickborn luden in Zusammenarbeit mit der evangelischen Martin-Luther-Kirchengemeinde Quickborn-Heide zu einem Zusammentreffen von Lyrik und Musik in das Gotteshaus in der Lornsenstraße ein.
 
Der in Quickborn-Heide aufgewachsene und seit 2014 in Wien Sprachkunst studierende Timo Brandt las aus seinem ersten Werk vor. Michael Schmult, Kirchenmusiker der Marienkirche spielte die Orgel. „Heute treffen zwei Majestäten aufeinander“, sagte Kulturvereinsvorsitzender Johannes Schneider bei der Begrüßung. Während die Lyrik die Königin der Literatur sei, sei es die Orgel bei den Instrumenten.
 
Brandt schreibt seit seiner Jugendzeit Gedichte. Es ist seine Art, sich auszudrücken, sich mit der Welt auseinanderzusetzen und seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Es sind Prosagedichte über Kultur, Natur und sehr persönliche Erlebnisse. Bereits 2013, im Alter von 21 Jahren, war Brandt einer der 20 Preisträger beim Treffen junger Autoren, die bundesweit unter 980 Bewerbern von einer Jury ausgewählt wurden.

Brandt ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „Jenny“, seit diesem Jahr außerdem Gastdozent beim Jenaer Lyrikgespräch und veröffentlichte im Februar seinen ersten Gedichtband „Enterhilfe fürs Universum“. Das „Seegedicht“ gab der Lesung den Namen. Brandt erzählt darin von einer Unendlichkeit in seiner besten Form. „Bis hin zum Horizont fängt das Wasser die Sonne“, lautet die erste Zeile.

Es sind Worte von Fernweh, Worte direkt aus der Gefühlswelt des Verfassers. Es sind Gedanken, manchmal in Fetzen, wie sie kommen und wieder davonfliegen, und doch fügen sie sich zu einem sinnvollen Ganzen zusammen. Immer wieder hielt Brandt während der lesung inne und gab Schmult damit die Gelegenheit, auf bemerkenswerte und einzigartige Weise die Eindrücke und Empfindungen unmittelbar mit seinen eigenen Improvisationen aufzugreifen. Schmult gelang es, den Besuchern die zuvor gehörten Verse musikalisch erleb- und erfühlbar zu machen. Mit geschlossenen Augen glaubte man, im Sand sitzend den Wellen zuzusehen und das Meer rauschen zu hören. Die gefühlvollen Klänge von Schmults Orgelspiel ließen den Zuhörer sowohl den Schmerz von Heimweh und Sehnsucht als auch die Hoffnung eines nächsten Tages bei Sonnenaufgang spüren.

Am Ende gab es für das Lyrik-Talent noch eine besondere Überraschung. Ingetraud und Claus Schröder vom Rotary Club Quickborn überreichten dem Poeten den mit 150 Euro dotierten Förderpreis „Jung und verdammt gut“ für den Bereich der Literatur.
Ein gelungener, kurzweiliger Abend, an dem Schneider einmal mehr bewies, dass er zusammen mit seinen Mitstreitern stets ein ausgezeichnetes Händchen bei der Organisation außergewöhnlicher kultureller Veranstaltungen hat.

Eine wirkliche Bereicherung für Quickborn.

Albis Cantores

Adventlicher Jazz

Dämmerschoppen im Kamphuis am 17. Dezember 2017

Albis Cantores

Erhebender Gesang im Quickborner Sakralbau


Von Elvira Nickmann / Hamburger Abendblatt

Ensemble Albis Cantores gelingt Spagat zwischen solistischer Verantwortung und Zusammenspiel in der St.-Marien-Kirche.

Mit ihrer wohltuend schlichten Gestaltung bot die katholische St.-Marien-Kirche einen passenden Raum für den Auftritt des Ensembles Albis Cantores in seiner außergewöhnlichen Besetzung mit acht Gesangssolisten. Auf dem Programm des Konzerts, das von der Kammermusik Quickborn in Kooperation mit dem Kultur-Verein ausgerichtet wurde, standen Motetten von Johann Sebastian Bach und die Messe Es-Dur op. 109 des Komponisten Josef Gabriel Rheinberger, ergänzt durch zwei Orgelstücke: die Sonate in c-Moll op. 65 Nr. 2 von Mendelssohn Bartholdy und das ebenfalls von Bach verfasste "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ".
Gespannte Ruhe unter den etwa 150 Besuchern des Konzerts, als das Oktett den Kirchenraum betrat. "Die Bach-Motetten gelten als schwierigste Gesangsstücke", hatte Johannes Schneider, Vorsitzender des Kultur-Vereins Quickborn, zuvor auf diesen Kunstgenuss eingestimmt und damit hohe Erwartungen geweckt. Tatsächlich entfalteten die geistlichen Gesänge schon nach wenigen Minuten eine spürbar intensive und erhebende Wirkung. Ein lebendiger Reichtum an Harmonien zeichnete die erste Motette "Der Geist hilft unser Schwachheit auf" aus, deren Vokalbesetzung mit zwei vierstimmig gemischten Chören in Sopran, Alt, Tenor und Bass Vorgabe des Komponisten war. Albis Cantores konnte beim Choral des Stücks ebenso mit der Inbrunst des Vortrags als auch durch glasklare Intonation beeindrucken. Die bestechend exakte Artikulation aller Solisten ermöglichte den Zuhörern eine genaue Rezeption des Texts auch ohne Vorlage.
Sobald die letzten beiden "Halleluja" verklungen waren, setzte das Orgelspiel von Michael Schmult ein. Der Kantor der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Hasloh erdete die Zuhörer nach diesem mitreißenden Gesang mit dem festlichen Präludium des ersten Satzes.
Es folgte Rheinbergers klanggewaltige Messe, die Sängerinnen und Sängern reichlich Gelegenheit bot, ihr solistisches Können als auch das Meistern des ineinandergreifenden Zusammenspiels zu demonstrieren, eine gelungene Gratwanderung, die höchste Konzentration verlangte.
Auch im zweiten Teil des Konzerts bot Albis Cantores als atmender Klangkörper Musizieren auf hohem Niveau. "Wir haben uns mit diesem Ensemble einen Traum erfüllt", sagte Sopranistin Sonja Adam nach dem Konzert. Während der Aufführung wechselte sie immer mal wieder Blicke mit ihren Kollegen, um sich wortlos abzustimmen.
Mit ihrem Auftritt gelang der Formation ein fantastischer Konzertabend und der Beweis, dass Solisten sich im Chor eher gegenseitig verstärken und gemeinsam zu gesanglichen Höhenflügen aufbrechen können. Die hohen Erwartungen wurden auf ganzer Linie erfüllt.

Albis Cantores

Open Air Jazz Frühschoppen mit der „Alabama Hot Six“ am 25. Juni 2017 im Kamphuis


Quo Vadis Europa?

Quo Vadis Europa

Quo Vadis Europa?

(Klick auf den Text vergößert das Bild)

Jazz im Kamphuis


Jazz im Kamphuis

Rossika - Russischer Kammerchor in der St. Marien Kirche


Rossika Kammerchor

Rossika Kammerchor

Erster Markt der Möglichkeiten


Der erste Markt der Möglichkeiten fand am 23. April  von 12:00 bis 18:00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Quickborn statt.
Bei dieser Veranstaltung haben Ehrenamtliche ihre Aktivitäten vorgestellt. Unter anderem gab es Beiträge und Präsentationen zu folgenden Themen und von folgenden Vereinen:
  • Musik, Bilder und Filme zu und aus Quickborn
  • AG Torfbahn
  • Förderverein Himmelmoor
  • Bienen
  • NaBu
  • DLRG
  • Speeldeel
  • Stadtmarketing
  • Spiel-i-othek
  • BUND
  • Kulturverein
  • Spielmannszug
  • TuS Holstein Quickborn
  • Luftschutz Museum
  • Freunde der Kammermusik
  • Musikschule
  • Malschule K.
  • Frauenchor von 1920
  • Kantorei Marienkirche
  • Pfadfinder
  • Zeitzeugen
  • Henri-Goldstein-Haus
  • Spurensuche
  • Geschichtswerkstatt
  • Kunstverein
  • Atelier Kunst und Pferd
  • Culture Kitchen: Spezialitäten aus Afghanistan, Armenien und Syrien
Einen Zeitungsartikel zum ersten Markt der Möglichkeiten finden Sie hier.